Abschiednehmen

Jeder Abschied ist ein ganz persönlicher und besonderer Moment. Die Aufbahrung, die Trauerfeier und die Beisetzung geben den Hinterbliebenen Zeit und einen würdigen Rahmen, um sich in Ruhe zu verabschieden. Ein bis zwei Tage vor der Beisetzung findet je nach Konfessionszugehörigkeit ein Rosenkranzgebet oder eine Abschiednahme statt.

Aufbahrung

Wenn Ihr Angehöriger nicht in einer sozialen Einrichtung verstorben ist, nehme ich die hygienische Versorgung in der Friedhofskapelle vor. Wenn Sie es wünschen, können Sie die letzte Waschung zusammen mit mir vornehmen. Anstelle der Sterbewäsche darf ein Anzug oder Lieblingskleid ausgesucht werden, mit dem der Verstorbene dann im Sarg eingekleidet sein wird. Nach der Aufbahrung haben Sie Zeit, sich zu verabschieden.

Trauerfeier

Die Angehörigen kommen bei einer Trauerfeier gemeinsam zur Ruhe. Geistliche oder Trauerredner/-innen erinnern an den gemeinsamen Weg, den der/die Verstorbene mit den Hinterbliebenen gegangen ist.
Eine Trauerfeier ist die Würdigung der Zeitspanne eines Lebens - unabhängig davon, wie lang oder kurz diese war. Die menschliche Beziehung steht hier im Vordergrund. Die letzte gemeinsame Feier kann ganz unterschiedlich gestaltet werden. Gerne berate ich Sie zu den einzelnen Teilen einer Trauerfeier und richte diese ganz individuell nach Ihren Wünschen und Vorstellungen aus.

Anschließendes Beisammensein

Gerne organisiere ich für Sie ein gemeinsames Beisammensein, wie z.B. eine Kaffeetafel, nach der Trauerfeier für eine kleine oder größere Gruppe. Das traditionelle Stück Kuchen ist für viele nicht mehr zeitgemäß - viele sind nach dem Tag der Abschiednahme aber doch froh, wenn ein kleiner Imbiss gereicht wird und man gemeinsam Erinnerungen austauschen und den Tag beschließen kann.

 

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